Hier ist Baustelle. Das Betreten ist aber nicht verboten;-)

Überlegungen

In diesem Bereich erläutere ich meine Gedanken zum Thema und möchte Denkanstöße geben. Vielleicht ergibt sich daraus die ein oder andere Diskussion?

Was ist Wahrheit, was ist objektiv, was ist subjektiv?

Was ich als wahr und glaubwürdig ansehe, das mag ein anderer in Zweifel ziehen. Was dem anderen Menschen als wahr und glaubwürdig erscheint, das mag ich in Zweifel ziehen. Wer kennt nun die endgültige Wahrheit? 

Mancher kennt das Phänomen von Zeugenaussagen bei einem Unfall. Drei Zeugen können den selben Unfallhergang ganz unterschiedlich beschreiben. (Gehen wir einmal davon aus, dass jeder nach bestem Wissen aussagt.)

Ebenso gibt es unterschiedliche Sichtweisen auf die Welt, verschiedene Weltbilder. Wir bewegen uns zwischen Wissenschaft, Glauben und Erfahrungen. Letztlich können wir die Welt ausschließlich mit unseren beschränkten Sinnen wahrnehmen. Wir denken dabei mit einem Organ, unserem Gehirn, das nur zu einem Bruchteil erforscht ist. Wir sprechen von unserem Ich-Bewusstsein und von unserer Wahrnehmung der Welt. Dabei wissen wir oft nicht einmal sicher, ob wir gerade wach sind oder vielleicht träumen. Wir wissen auch nicht, wo dieses Ich-Bewusstsein zu Hause sein soll. Im Gehirn? Man hat es im Gehirn noch nicht gefunden. Eine These, an der sich die Geister scheiden, ist die Vermutung, dass sich das Bewusstsein außerhalb des Gehirns befinden könnte. Das Gehirn würde in diesem Fall nur als eine Art "Empfänger" fungieren. Damit ließen sich einige Beobachtungen, vor allem in Todesnähe, erklären:

  • Außerkörperliche Erfahrungen: Nach manchen Nahtoderfahrungen wird davon berichtet, dass man außerhalb des eigenen Körpers schwebte und auf den eigenen Körper herabschaute. Dieser Zustand kann Berichten zufolge auch ohne Nahtoderfahrung willentlich von manchen Menschen erreicht werden. ((Quellenangabe machen))
  • Finale Geistesklarheit: Es gibt Berichte, dass Menschen, die an Demenz oder Alzheimer litten, kurz vor Ihrem Tod wieder ganz klar bei sich waren und Familienangehörige wiedererkannten, die sie lange Zeit nicht mehr erkannt hatten.